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Suchbegriff: Globale Handelsentwicklungen

Die Wirtschaft Grönlands ist stark vom Fischfang abhängig (90 % der Exporte) und steht aufgrund des schwierigen Zugangs, der mangelnden Infrastruktur und der hohen Kosten vor Herausforderungen bei der Erschließung seiner reichen Bodenschätze. Die Insel erhält erhebliche Subventionen von Dänemark und verzeichnet einen wachsenden Tourismus, der jedoch durch die abgelegene Lage in der Arktis und die rauen klimatischen Bedingungen eingeschränkt bleibt.
Der iranische Rial hat im vergangenen Jahr gegenüber dem US-Dollar etwa 50 % seines Wertes verloren, was zu landesweiten Protesten und wirtschaftlichen Schwierigkeiten beigetragen hat. Die westlichen Sanktionen haben die iranische Wirtschaft schwer getroffen und das BIP seit 2011 um die Hälfte reduziert. Hohe Inflation, rückläufige Investitionen und eine Arbeitslosenquote von 10 % verursachen erhebliche Härten für die Bevölkerung, insbesondere für junge Menschen. Die Versuche der Zentralbank, die Währung zu manipulieren, waren erfolglos, und der Rial bleibt nicht konvertierbar, während der Schwarzmarkt floriert.
Der Artikel analysiert, wie der IWF Venezuela durch Umschuldung und technische Hilfe bei der Stabilisierung seiner Wirtschaft helfen könnte, wobei der Schwerpunkt auf Venezuelas massiver Schuldenlast von über 150 Milliarden US-Dollar, der entscheidenden Rolle der Unterstützung durch die USA, den Herausforderungen mit chinesischen Gläubigern und der neuen Politik des IWF zur Kreditvergabe bei offiziellen Zahlungsrückständen liegt, die eine Vorzugsbehandlung bestimmter Gläubiger verhindern und gleichzeitig die wirtschaftliche Erholung erleichtern könnte.
Der Artikel untersucht die wichtigsten Triebkräfte des globalen Handels im Jahr 2026 und beleuchtet dabei insbesondere den anhaltenden Zollkrieg, Streitigkeiten um die Besteuerung digitaler Unternehmen und den Kampf um Ressourcen. Trotz der anhaltenden Strafzölle der USA und der Handelsspannungen geht die WTO davon aus, dass der globale Handel weiter wachsen wird, wenn auch langsamer, wobei Europa und Asien weiterhin die wichtigsten Motoren des globalen Handelsvolumens bleiben werden.
Burckhardt Compression streicht 68 Verwaltungsstellen in Winterthur und begründet dies mit dem Wettbewerbsdruck durch den starken Schweizer Franken. Das Unternehmen verlagert einen Teil der Arbeit nach Indien, behält Winterthur jedoch als zentralen Standort bei. 14 Kündigungen für spezialisierte Funktionen werden verschoben.
Der Schweizer Bundesrat hat nach einer Absichtserklärung vom November 2025 ein Verhandlungsmandat für Zollverhandlungen mit den Vereinigten Staaten genehmigt. Die USA hatten im Sommer 2025 Zölle in Höhe von 39 % auf Schweizer Waren erhoben, diese jedoch nach der Verhandlungsvereinbarung im Dezember auf 15 % gesenkt. Als Frist für eine verbindliche Vereinbarung wurde der 31. März 2026 festgelegt. Danach könnten die USA eine Anpassung der Zölle erneut in Betracht ziehen. Die Verhandlungen werden vom Parlament unterstützt und folgen auf ein Treffen zwischen Vertretern der Schweizer Privatwirtschaft und US-Präsident Donald Trump.
Der Schweizer Bundesrat hat ein Verhandlungsmandat für Zollgespräche mit den Vereinigten Staaten verabschiedet, mit dem Ziel, ein verbindliches Handelsabkommen zu erzielen, um potenziell höhere US-Einfuhrzölle auf Schweizer Produkte zu vermeiden. Die Verhandlungen folgen auf eine Absichtserklärung vom November 2025, wobei die Trump-Regierung den 31. März 2026 als Frist gesetzt hat, um vor den angedrohten Zollerhöhungen eine Einigung zu erzielen.
Das Schmuckgeschäft von Richemont wächst trotz hoher Aktienbewertung, wobei das Treffen von CEO Johann Rupert mit dem US-Präsidenten zu einem vorteilhaften Zollabkommen geführt hat, obwohl China für das Luxusgüterunternehmen weiterhin Herausforderungen darstellt.
Chinas Exporte stiegen 2025 sprunghaft an und erreichten trotz US-Zöllen einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, was die Widerstandsfähigkeit des Landes im verarbeitenden Gewerbe unter Beweis stellte. Das Wachstum wurde durch die Diversifizierung hin zu Handelspartnern außerhalb der USA und eine starke Auslandsnachfrage angetrieben, wodurch der schwache Binnenkonsum ausgeglichen werden konnte. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Handelsentwicklungen in Asien und geopolitische Handelsspannungen.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Herausforderungen für die Wirtschaft des Euroraums, darunter die globale Unsicherheit, Handelsstörungen durch US-Zölle und geopolitische Risiken. Während die Inflation das Ziel erreicht und die Wirtschaftstätigkeit weiterhin robust ist, hebt er die angespannten Bewertungen an den Vermögensmärkten, die Anfälligkeiten im Nichtbanken-Finanzsektor und die fiskalischen Herausforderungen hervor. In seiner Rede betont er die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Integration, der Vollendung der Bankenunion und einer umsichtigen Fiskalpolitik, um Risiken zu mindern und die Finanzstabilität zu gewährleisten.

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